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Kategorie: Computer

OpenWrt – Schnelles Access-Point Setup mit günstiger Hardware

OpenWrt – Schnelles Access-Point Setup mit günstiger Hardware

Von GL.iNet gibt es bei einschlägigen Onlinehändlern günstige Hardware für WLAN-Router, Access-Points, Repeater, etc. Günstig heißt in diesem Fall ~35 EUR (Stand: 03/2024). Diese Geräte sind klein und kompakt und verfügen meistens über ein 2,4 GHz Band. Es gibt auch Modelle mit 5 GHz, aber diese sind meistens deutlich teurer. In diesem Beitrag solles darum gehen, wie man ein solches Gerät (AR300M16-Ext) schnell mit OpenWrt einsatzbereit machen kann. Dazu werden zuerst die passenden Firmwares von OpenWrt heruntergeladen. Hierbei empfehlen sich…

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NTFS Datenträger – Dirty Flag

NTFS Datenträger – Dirty Flag

Wird ein USB Datenträger mit einer NTFS Partition „unsauber“ entfernt, d.h. physisch entfernt, ohne ihn zuvor im Betriebssystem ausgehängt zu haben, kann das sogenannte „Dirty Bit“ oder „Dirty Flag“ bestehen bleiben. Das Flag zeigt an, dass eine Metadateninkonsistenz vorliegt. Das Erstellen oder die Modifizierung von Dateisystemobjekten kann zu einem Datenverlust führen. Unter NTFS1 konnten Datenträger unter Linux noch gemountet werden. Diese waren dann read-only. Mit NTFS3 geht dies nicht mehr und der Fehler erscheint. Der Datenträger ist zunächst nicht lesbar….

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RTSP Stream mit VLC unter Manjaro

RTSP Stream mit VLC unter Manjaro

Unter Manjaro gibt es mit dem VLC Media Player Probleme RTSP Streams wiederzugeben. Die Fehlermeldungen hier können durchaus verschieden sein, sind aber allesamt eher unspezifisch. Durch die Nachinstallation des Pakets „live-media“ (AUR) können auch unter Manjaro RTSP Streams wiedergegeben werden. Weiterführendes bei ähnlichen Problemen:https://wiki.archlinux.org/title/VLC_media_playerhttps://archlinux.org/packages/?name=live-media

CVEs und warum sie wichtig sind

CVEs und warum sie wichtig sind

CVE bedeutet „Common Vulnerabilities and Exposures“. CVEs sind also bekannte Schwachstellen und Anfälligkeiten. Diese werden in einer zentralen Datenbank gesammelt, von der es wiederum mehrere Derivate gibt, welche einen Teil oder besondere Schwerpunkte der zentralen Datenbank wiedergeben. Die Verwaltung dieser Datenbank wird von der Mitre Corporation übernommen. Dort können Schwachstellen und Anfälligkeiten gemeldet werden. Die daraus resultierende Datenbank wird wiederum vom National Institute of Standards and Technology (NIST) in Echtzeit indexiert (https://nvd.nist.gov). CVEs erhalten nach ihrer Prüfung einen Score nach…

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Signieren mit OpenSSL

Signieren mit OpenSSL

OpenSSL eignet sich nicht nur zur Verschlüsselung, sondern auch zum Signieren. Eine Signatur ist immer dann wichtig, wenn die Herkunft einer Datei zweifelsfrei sein muss. Die Dateisignatur funktioniert dabei ähnlich wie die Verschlüsselung – jedoch ist der Inhalt der Nachricht immer lesbar. Der Empfänger kann dann anhand des Public-Keys des Erstellers die Herkunft sicherstellten. Bei der Signatur einer Datei handelt es sich wieder um ein Verfahren mit zwei Dateien. Dabei gibt es einmal die Datei, deren Herkunft zu klären ist…

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Asymmetrische Verschlüsselung mit OpenSSL

Asymmetrische Verschlüsselung mit OpenSSL

Um mit OpenSSL (bzw. generell) verschlüsseln zu können, benötigt man mindestens einen Schlüssel. Bei asymmetrische Verschlüsselung werden zwei Schlüssel benötigt: Das sogenannte Schlüsselpaar. Der Public-Key, welcher benutzt wird um Nachrichten (oder was auch immer) an einen Empfänger zu verschlüsseln und den Private-Key, welcher benötigt wird, um Nachrichten zu entschlüsseln. Eine mit einem Public-Key verschlüsselte Nachricht lässt sich ausschließlich mit dem dazugehörigen Private-Key entschlüsseln. Daher müssen beide Schlüssel sorgfältig aufbewahrt werden. Der Private-Key darf unter keinen Umständen jemand anderem in die…

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Manjaro – Drucken und Scannen

Manjaro – Drucken und Scannen

Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner korrekt anzubinden stellt unter Linux seit jeher immer wieder eine Herausforderung dar. In Distributionen wie Ubuntu und Mint (beide Debian basiert) konnte man in den letzten Jahren einige Verbesserungen für den Endanwender bei Integration von Peripheriegeräten beobachten. So musste man sich vor einigen Jahren noch die Distribution nach Kompatibilität mit seinen Geräte aussuchen oder USB-Geräte manuell mounten. Heute gibt es nur noch wenige Grenzen bei der Kompatibilität von Geräten und ein USB-Stick oder eine externe…

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Ardour7.x – Selbst kompilieren

Ardour7.x – Selbst kompilieren

Was Ardour ist, habe ich bereits im Artikel Ardour6 – Selbst kompilieren kurz beschrieben. Damals wurde unter Ubuntu 20.04 kompiliert. Heute unter Ubuntu 22.04. Direkt vorweg: Vom Kompilieren her hat sich nicht viel geändert. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Ardour nicht unbedingt installiert werden muss. Ardour kann ab diesem Punkt bereits gestartet werden, in dem man ins dev-Verzeichnis wechselt und Ardour wie folgt startet: Für alle, die Ardour nun direkt installieren wollen: Weiterführendes & Links: https://github.com/ardour/ardourhttps://ardour.orghttps://ardour.org/development.htmlhttps://ardour.org/building_linux.html

Proxmox VE – Upgrade 6.4-15 zu 7.2-7

Proxmox VE – Upgrade 6.4-15 zu 7.2-7

Da im Juli 2022 der Support für Proxmox VE 6.x auslief, musste Proxmox auf die neue Version 7.2-7 migriert werden. Welche Schritte hierfür notwendig waren, möchte ich an dieser Stelle kurz beschreiben. Zuerst musste eine ausreichend große USB-Festplatte, neu, ext4 formatiert angeschlossen werden. Damit war der physische Part vorerst erledigt. Die angeschlossene Festplatte musste nun identifiziert werden. Da die Kapazität der Festplatte bekannt war und 2 TB betrug, war die Festplatte hier eindeutig zuzuordnen. Als Nächstes wurde ein Mount-Point erstellt und…

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